Im Finale der US Poker Open führte Kristen Foxen gegen David Coleman einen Zug aus, den Kommentatoren sofort als „absolutely filthy“ bezeichneten.
Zwar konnte Kristen Foxen das Finale des $25.200 No-Limit Hold’em Events bei den US Poker Open 2026 nicht für sich entscheiden, aber sie lieferte den Moment des Abends. In den letzten vier Händen wagte sie sich mutig gegen David Coleman in einer Situation, in der die meisten Spieler nur callen oder vorsichtig folden würden. Nach Colemans Raise am River mit 6 c 9 c 5 s A d T s wählte Foxen den dritten, mutigsten Weg – ein Re-raise Bluff mit einer Kombination aus A c 8 s .
THIS WAS SO FILTHY THAT WE'RE GONNA NEED A SHOWER
— PokerGO (@PokerGO) April 23, 2026
How awesome is @krissyb24poker?!?!?!
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Der gesamte Bluff war umso beeindruckender, da Foxen ihre Karte perfekt als Blocker nutzte und eine Geschichte von einer sehr starken Hand erzählte. Kommentator Brent Hanks bezeichnete ihren Move sofort als „absolutely filthy“, und auch Patrick Leonard reagierte auf X und schrieb, es sei ein wahnsinnig guter Zug gewesen. Coleman, der mit T h 5 h zwei Paare hatte, geriet unter enormen Druck und foldete schließlich die bessere Hand.