EPT Monte Carlo 2026: Nemeth, Sturm und Parssinen dominieren den Festivalauftakt

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Der Ungar Nemeth trotzt der deutschen Übermacht

Für Freunde von vier Karten wurde ein PL Omaha 6-Max Turnier mit einem Buy-in von 10.200€ vorbereitet, das insgesamt 58 Entries anzog und zu einem massiven Preisgeld von 562.600€ führte.

Die Haupttrophäe und die Siegprämiere von 168.900€ holte sich der ungarische Profi Andras Nemeth. Der ungarische Spieler sicherte sich den ersten Titel des Jahres und insgesamt schon seine sechste Trophäe bei der EPT.

Nemeth stand am Ende der deutschen Übermacht gegenüber, als mit ihm unter den letzten vier Spielern noch drei Deutsche im Rennen waren. Doch Nemeth meisterte die Konkurrenz und besiegte im finalen Heads-up Dennis Weiss. 

Ergebnisse des Finaltisches Event #9: 10.200€ PL Omaha 6-Max

Platz

Spieler

Land

Gewinn

1.

Andras Nemeth

Ungarn

168.900€

2.

Dennis Weiss

Deutschland

109.700€

3.

Jonas Kronwitter

Deutschland

77.900€

4.

Jeremy Trojand

Deutschland

59.900€

5.

Patrick Kennedy

England

46.100€

6.

Sean Rafael

USA

35.400€

7.

Jose Scarano

Brasilien

27.300€

8.

Bruno Volkmann

Brasilien

21.100€

9.

Richard Gryko

England

16.300€

Leon Sturms beeindruckender Lauf im Mystery Bounty

Der Mystery Bounty-Format mit einem Buy-in von 10.200€ gehörte zu den am meisten beobachteten Events des EPT-Auftakts. Der Event verzeichnete 34 Entries und der Gesamtpreispool wurde auf 159.800€ für die Platzierungsgewinne und 170.000€ für die Mystery Bounty-Prämien aufgeteilt.

Als Gewinner ging der deutsche Talent Leon Sturm hervor, der sich im Heads-up gegen den Österreicher Bernhard Binder durchsetzte. Für den ersten Platz kassierte er 60.700€ und weitere 32.500€ an Prämien für das Ausscheiden seiner Gegner.

Den größten finanziellen Coup bei den Bounty-Prämien landete jedoch der Viertplatzierte Tom Vogelsang, der in den Umschlägen satte 45.000€ sammelte.

Ergebnisse des Finaltisches Event #5: 10.200€ Mystery Bounty

Platz

Spieler

Land

Gewinn

Bounty

1.

Leon Sturm

Deutschland

60.700€

32.500€

2.

Bernhard Binder

Österreich

39.150€

32.500€

3.

Enrico Camosci

Italien

25.950€

22.500€

4.

Tom Vogelsang

Niederlande

18.800€

45.000€

5.

Aleksandr Shevliakov

Russland

15.200€

30.000€

Triumph der nordischen Schule durch Parssinen

Ein weiteres Highlight für Omaha-Fans war der Event #3 mit einem Buy-in von 5.200€. Der Wettbewerb verzeichnete 68 Entries, die einen Preispool von 329.800€ erzeugten.

Der höchste Gewinn von 98.950€ ging an den finnischen Spezialisten Eelis Jaakko Parssinen, der seinen Ruf als einer der besten Spieler der Welt in diesem Format bestätigte. Im finalen Duell besiegte er den Australier Geoffrey Mooney und sicherte sich seinen ersten Sieg auf dem EPT-Circuit.

Ergebnisse des Finaltisches Event #3: 5.200€ PL Omaha

Platz

Spieler

Land

Gewinn

1.

Eelis Jaakko Parssinen

Finnland

98.950€

2.

Geoffrey Laurence Mooney

Australien

64.300€

3.

Alain Emmanuel Daien

Frankreich

45.700€

4.

Julien Sitbon

Frankreich

35.100€

5.

Uri Netanel

Israel

27.050€

6.

Csaba Fenyvesi

Ungarn

20.800€

7.

Jonas Kronwitter

Deutschland

16.000€

8.

Espen Myrmo

Norwegen

12.350€

9.

Santtu Kalevi Leinonen

Finnland

9.550€


Quellen: PS Live, Flickr